Blastocyst

Blastocistoblastozystenkultur

Blastocistoblastozystenkultur

Das Ziel der unterstützten Reproduktion ist ein Baby pro Schwangerschaft zu bekommen. Wenn ein einziger Embryo eingeführt wird, erhöht man die Chancen auf keine Zwillingsschwangerschaft. Das beste Moment für die Einführung des Embryons ist, wenn es ein Balstocyst ist.
Die aufeinanderfolgende Kultur des Blastocysts ermöglicht ein 5-Tage Embryo in einem entwickelteren Zustand und dessen Zellen schon vermehrt und unterschieden haben.

Wer ist für einen Blastocysttransfer geeignet?

Der Blastocysttransfer richtet sich auf Patienten, von denen eine grosse Zahl guter Embryos nach der IVF oder

Eizellspende bekommen hat, aus. Dies ermöglicht die Auswahl der Embryonen und den Transfer der besten.
Es wird auch empfohlen, wenn keine Schwangerschaft nach mehreren Transfer am dritten Tag der Befruchtung gelungen ist.

Der Embryotransfer wird zunehmend empfohlen, vor allem, für Frau über 40 und die sich für eine Behandlung mit Eizellspende entschieden haben.

Warum ist die Blastocysteneinführung vorteilhaft?

Eine natürliche Schwangerschaft wird in den Eileitern stattfinden, wo der Embryo sich entwickelt und sich in Richtung Gebärmutter richtet. Am fünften Tag der Befruchtung kommt der Embryo, der schon ein Blastocyst geworden ist, in die Gebärmutter. Am sechsten Tag wird die Einnistung auf dem Gebärmutterschleimhaut stattfinden.

Damit der IVF-Zyklus ähnlicher zu einem natürlichen Zyklus bleibt, wird der Embryotransfer in diesem genauen Moment empfohlen. Ausserdem beweist ein fünftagiger Laborembryo sehr hohe Qualität und hohes Einnistungspotential. Deswegen steigen die erfolgreiche Einnistungschancen deutlich bei einem Blastocyststranfer.

Die aufeinanderfolgende Kultur des Blastocysts ermöglicht daher die Auswahl der zur Verfügung stehender höchsten Qualität Embryos.

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Gerne setzen wir uns mit ihnen in verbindung, um ihre fragen zu beantworten:

Entwicklung des Embryos:

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Am ersten Tag der Embryosentwicklung kann man eine positive oder negative Befruchtung beobachten. Die richtig befruchtete Eizelle beweist zwei Vorkerne und zwei Polkörper. Die zwei Vorkerne gehören jeweils dem genetischen Material des Vaters und dem genetischen Material der Mutter. Beide lösen sie auf und die Zellteilung fängt zwischen den 25-27 Stunden an. In diesem Moment besteht der Embryo aus zwei Zellen.

Man kann die Zellteilung in den folgenden 43-45 Stunden nach der Befruchtung beobachten. In diesem Stadium sollte der Embryo aus vier Zellen bestehen.

Bis zum dritten Tag benutzt der Embryo das genetische Material der Eizelle. Ab diesem Stadium benutzt der Embryo sein eigenes genetisches Material. Es ist daher ein sehr wichtiger Tag für einen Embryo. Ausserdem besteht er jetzt aus acht Zellen.

Bis zum dritten Tag bewerten die Embryologen die Zellensymmetrie, das Zersplitterungsprozent und die Kernanzahl der Zellen. Am besten sollte eine Zelle einen einzigen Kern beweisen.

Am vierten Tag nennt man dem Embryo „Morulastadium“. Alle Embryoszellen verschmelzen, um eine einzige Masse zu werden, die an eine Brombeere erinnert. Während dieses Stadiums können die Embryologen keine Qualität des Embryos bewerten.

Das ist das Blastocystestadium. Die äussere Schichte oder Throphoblast, die in die Plazenta ergibt, und die innere Zellmasse, die in das neue Baby ergibt, können jetzt unterschieden werden. Am diesem Tag wird das Throphoblast und die innere Zellmasse bewertet. Diese ist die letzte Phase des Embryos vor der Einnistung in die Gebärmutter.

WIe kann ich meine Schwangerschaftschancen verbessern?