Künstliche Befruchtung

Künstliche Befruchtung

Was ist Künstliche Insemination?

Künstliche Insemination ist eine einfache Technik der assistierten Reproduktion, bei der die zuvor im Labor aufbereiteten männlichen Samenzellen in die Gebärmutter der Frau eingeführt werden. Diese Technik, die zu einem günstigen Zeitpunkt des Zyklus durchgeführt wird, erhöht die Schwangerschaftschancen. Diese Reproduktionstechnik kann durch eine leichte hormonelle Stimulation begleitet werden, um die Reifung von Eizellen zu kontrollieren und in einem Zyklus eine bis zwei Eizellen zu erhalten.

Wer ist geeignet für künstliche Befruchtung und welche Ergebnisse erzielt man?

Erfolgsraten

Die Erfolgsraten der Künstlichen Insemination hängen vom Alter der Frau ab. In der Regel empfiehlt man diese Reproduktionstechnik für Frauen unter 38 -39 Jahren, danach reduzieren sich die Schwangerschaftschancen mithilfe dieser Technik drastisch.

Zielgruppe:

  • Junge Frauen mit gutem Eizellvorrat und den Eileitern im perfekten Zustand.
  • Alleinstehende Frauen oder lesbische Paare, die Spendersamen benötigen.

In welchen Fällen rät man von der Künstlichen Insemination ab?

  • Künstliche Insemination ist ungeeignet für Frauen mit niedriger Eizellreserve.
  • Künstliche Insemination ist ungeeignet bei niedriger Samenqualität.

Nicht empfohlen nach mehreren erfolglosen Inseminationsversuchen. In diesen Fällen sollte man zur IVF-Befruchtung übergehen.


Die Künstliche Insemination ist die am wenigsten invasive Reproduktionstechnik, allerdings auch eine Technik mit geringsten Erfolgsraten. Wenn man höhere Erfolschancen haben will, sollte man zur Befruchtung In-Vitro greifen.


Einzelne Phasen der Künstlichen Insemination

Die Stimulationsphase dauert etwa 8 bis 12 Tagen, wobei das Wachstum von Eizellen durch regelmäßige Ultraschalluntersuchungen kontrolliert wird.
Die Medikamente werden täglich in Form von subkutaner Injektionen zur gleichen Zeit gespritz, ein einfaches Verfahren, das die Patientin problemlos zu Hause durchführen kann.

Bei homologer Insemination, muss der Partner der Patientin etwa zwei Stunden vor der Insemination eine Samenprobe abgeben. Diese Samenprobe wird anschließend im Labor aufbereitet, um die beweglichsten Spermatozoiden zu gewinnen.

Bei heterologer Insemination, wird die Samenprobe eines Spenders aufgetaut und im Labor auf gleiche Weise aufbereitet. Die Insemination an sich findet in einem gynäkologischen Stuhl statt, wobei ein Spekulum und ein dünner Katheter verwendet werden, um die Samenprobe an hinterer Wand des Uterus zu plazieren.

Den Schwangerschaftstest führt man nach etwa 15 Tagen nach der Insemination durch.

Dank dem kontinuierlichen Verbesserungsprozess und der ständigen Inversion in die High-Tech-Technologie, finden alle Behandlungsschritte in der Klinik statt, wodurch Wartezeiten reduziert und Schwangerschaftschancen erhöht werden.


 

  • Persönliche Betreuung durch eine Ärztin und eine deuschsprachige Koordinatorin.
  • Kapazitation der Spermien.
  • MACS.
  • Die Durchführung der Befruchtung.

 

  • Persönliche Betreuung durch eine Ärztin und eine deuschsprachige Koordinatorin.
  • Spendersamen.
  • Kapazitation der Spermien.
  • MACS
  • Die Durchführung der Befruchtung.

Bei der Abbrechung der Behandlung werden die Kosten für die nicht in Anspruch genommenen Leistungen zurückerstattet.


 

  • Persönliche Betreuung durch eine Ärztin und eine deuschsprachige Koordinatorin.
  • Spendersamen.
  • Kapazitation der Spermien.
  • MACS.
  • Die Durchführung der Insemination.

Ist der erste Inseminationsversuch erfolglos, kann ein zweiter durchgeführt werden. Ist ein zweiter Versuch nicht erwünscht, wird der entsprechende Anteil zurückerstattet.

Gerne setzen wir uns mit ihnen in verbindung, um ihre fragen zu beantworten:

WIe kann ich meine Schwangerschaftschancen verbessern?

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Häufig gestellte Fragen

Die Infertilität beim Mann kann mit reduzierter Anzahl an Spermatozoiden oder sonstigen Anomalien wie beeinträchtige Größe, Geschwindigkeit oder Morphologie zusammenhängen. Außerdem, wird männliche Unfruchtbarkeit oft mit Varikozele, d.h. Krampfadern am Hodensack, assoziiert, weil dadurch die Samenproduktion beeinträchtigt wird. Zu sonstigen Ursachen der männlichen Unfruchtbarkeit gehören Verletzungen, Hodenhochstand und hormonelle Störungen oder auch Erkrankungen wie Diabetes, Erkrankungen des Zentralnervensystems oder Hypophysentumoren.

Im Falle der beeinträchtigen Fruchtbarkeit beim Mann, soll ein Urologe konsultiert werden, um anatomische Anomalien auszuschließen und nach Bedarf eine hormonelle Studie durchzuführen, die zur Erstellung eines richtigen Behandlungsplanes dienen soll.

Es gibt zahlreiche Studien, die zur präziseren Bestimmung der Samenqualit beim Mann dienen, wie beispielsweise der FISCH-Test oder DNA- Fragmentierung in Spermien, obwohl keiner dieser Tests zu 100% aufschlussreich ist.

Allerdings helfen diese Testergebnisse dabei zu entscheiden, wie vorgegangen werden soll und welche Behandlungstechnik für das Paar am besten geeignet ist: es kann sinnvoll sein eine IVF-Behandlung statt Künstlicher Insemination durchzuführen oder zu Spendersamen zu greifen, etc. Bei ProcreaTec stellen wir unseren Patienten zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, die auf das möglichst schnelle Erreichen der Schwangerschaft abzielen.

In der Regel führt man in den ersten Tagen des Zyklus einen Ultraschall durch und startet am dritten Tag der Regelblutung mit leicher – also niedriger Dosis – Stimulation, wobei Medikamente in Form von subkutaner Injektion täglich zur gleichen Zeit gespritzt werden. Zur Kontrolle der Stimulation und zur Bestimmung des besten Zeitpunktes für die Insemination sind regelmäßige Ultraschalluntersuchungen erforderlich, die alle 2 bis 4 Tage durchgeführt werden. Nach Ablauf von etwa 10 bis 12 Tagen findet die Künstliche Insemination statt.

Ja. Eine Behandlung der Künstlichen Insemination kann problemlos mit dem Berufsleben vereinbart werden, da man keine Bettruhe oder besondere Schonung während der Stimulation erforderlich ist. Das Einzige, was man einplanen sollte, sind die regelmäßigen Ultraschallkontrollen, die während der Stiumaltionsphase alle 2 bis 4 Tage stattfinden. Am Tag der Insemination kann der Tag wie sonst geplant werden, sowohl vor als auch nach der Insemination.

Für Patienten, die aus dem Ausland kommen, empfehlen wir generell die Anreise am Vorabend der Insemination und die Abreise am Tag der Insemination.

Leider kann man nicht viel mehr machen, als einen gesunden Lebensstil zu pflegen: gesund zu essen und ausreichend zu schlafen. Außerdem empfehlen wir die Einnahme der Folsäure sowohl vor als auch nach der Behandlung der Künstlichen Insemination.

Die Erfolgswahrscheinlichkeit sinkt mit dem Alter der Frau. Unsere Klinik empfiehlt die Künstliche Insemination bis höchstens 38-39 Jahren.

Welche Behandlungsmethode für das Paar am besten geeignet ist, hängt von vielen Faktoren ab, wie das Alter, die Eizellreserve, die Samenqualität und Sonstiges. Aus diesem Grund ist eine individuelle Beratung mit dem Arzt unbedingt erforderlich. Das erste Beratungsgespräch mit