ROPA – Erhalt der Eizellen der Partnerin

ROPA Metode

¿Was ist die ROPA Metode?

Die ROPA Methode ist eine In Vitro Fertilisation Technik bei de reine Frau Ihre Eizellen an Ihre weibliche Partnerin spendet. Die entstandene Embryonen werden in die Gebärmutter der anderen Frau eingepflanzt.

¿Worin besteht dieses Verfahren?

Der Prozess ist genau der gleiche wie bei einer Invitro Fertilisation, mit der Ausnahme dass in diesem Prozess beide Partnerinen beteiligt sind. Eine der beiden wird sich der Stimulierung der Eizellen unterziehen und die andere wird die Empfängerin der befruchteten Embryonen sein.

Wann wird die ROPA-Methode empfohlen?

Die ROPA – Methode wird emfohlen, wenn beide Frauen an der
Prozess der assistierten Reproduktion teilnehmen möchten und einer von der Parterinnen eine bessere Eizellen qualität hat.
Beide Frauen werden Erzeugerinnen des zukünftigen Babys sein.

Die Phasen der ROPA Methode

In dieser ersten Phase werden Medikamente in Form von subkutanen Injektionen, die sich die Patientin selbst setzen kann, verabreicht. Diese stimulieren die Eileiter und steigern die Anzahl der Follikel (Eibläschen), die in einem Zyklus heranreifen.
In der Stimulationsphase wird eine Reihe von Ultraschalluntersuchungen durchgeführt, mit deren Hilfe die verabreichte Dosis angepasst werden kann.
In jedem Follikel befindet sich eine Eizelle. Sobald die Follikel die richtige Größe erreicht haben, wird das Schwangerschaftshormon (hCG) gespritzt und 32 bis 36 Stunden später die Follikelpunktion durchgeführt, bei der die Eizellen entnommen werden.
Das Ziel dieser Phase ist die Extraktion der Eizellen aus den Eileitern. Dies geschieht transvaginal und ultraschallgesteuert. Damit die Patientin keine Beschwerden hat, wird sie hierbei sediert.

Die Empfängerin beginnt die Vorbereitung des Endometriums am 2 Tage der Periode,  um die Gebärmutterschleimhaut vorzubereiten.
Nach 7- 10 Tagen der Einnahme wir ein Ultraschall zum Überprüfen der Dicke des Endometriums gemacht. ( Ideale Dicke ca. 7mm)

Sobald die Eizellen die optimale Größe erreicht haben, wird 36 Stunden nach der Verabreichung des hCG-Hormons oder GnRH-Analogons zur Punktion übergegangen.
Die Follikelpunktion ist ein einfaches – vaginales – Verfahren, bei dem die Patientin, um Beschwerden zu vermeiden, jedoch sediert wird.
Nach der Extraktion der Eizellen werden diese ins Labor gebracht und dort überprüft. Die Vitrifizierung ist nur mit bereits herangereiften Eizellen möglich.

Die Befruchtung der Eizellen erfolgt – je nach Fall – über IVF (konventionelle In-vitro-Fertilisation) oder ICSI (Spermien-Mikroinjektion). Um möglichst viele Embryonen zu erhalten, werden meist alle reifen Eizellen der Spenderin befruchtet, wobei normalerweise 8 bis 12 reife Eizellen pro Spenderin gewonnen werden.

Mittels des innovativen Inkubators EmbryoScope sind wir bei ProcreaTec stets gut über die Entwicklung der Embryonen informiert und können – durch die gleichbleibenden Temperatur-, Licht- und pH-Verhältnisse – die Erzeugungsbedingungen verbessern. So sind die Embryonen keinen Schwankungen ausgesetzt, die ihre Entwicklung beeinflussen könnten. Zudem verfügt der EmbryoScope über die sogenannte Timelapse-Technik (24 Aufnahmen pro Minute / 24 Stunden lang), mit deren Hilfe sich die Entwicklung jedes Embryos im Labor beobachten lässt.
Diese Technik kann durch Anweisung des Arztes oder aber auf Gesuch der Patienten verwendet werden.
Bei genetischen Anomalien der Patienten informieren Labor und Ärzteteam die Patienten eingehend über die Möglichkeit der Präimplantationsdiagnose, mit deren Hilfe das Einsetzen von gesunden Embryonen gewährleistet wird.

Die Anzahl der eingesetzten Embryonen entscheiden – je nach Patientengeschichte –Patienten und behandelnder Arzt gemeinsam.
Auch der Tag des Embryotransfers wird aufgrund der Embryonen-Entwicklung und -Qualität festgelegt. Dabei ist unser Labor nicht nur für die Blastozystenkultur präpariert, sondern sogar Pionier in dieser Technik.
Durch die ständigen Empfehlungen von Seiten der Biologen und des Arztes können die besten Embryonen und der ideale Zeitpunkt bestimmt und so das beste Behandlungsergebnis erzielt werden.
Die nicht eingesetzten Embryonen können für einen späteren Gebrauch vitrifiziert werden. Bei dieser ultraschnellen Einfrierungsmethode überleben 95 % der Embryonen.
Sollten Sie dies nicht möchten, müssen Sie dies der Klinik ausdrücklich mitteilen

Gerne setzen wir uns mit ihnen in verbindung, um ihre fragen zu beantworten:

 ROPA Methode

Dank der ständigen Investition in modernste Technologie werden alle Phasen der In-vitro-Fertilisation im Zentrum durchgeführt, was die Wartezeiten verkürzt und die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft erhöht.


  • Betreuung, Koordination und persönlich-ärztliche Prüfberichte
  • Punktion der Eierstöcke
  • Anästhesie
  • Labor
  • Mikroinjektion von Sperma (ICSI)
  • Embrionentransfer
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Garantien

Unser Ziel ist es, dass unsere Patienten in möglichst kurzer Zeit ein gesundes Baby in Armen halten. Um dies zu gewährleistern, garantieren wir Folgendes:

Persönliche Betreuung und kontinuierliche Begleitung durch einen Arzt und eine deutsche Koordinatorin in jeder Behandlungsphase.

Hohe Schwangerschaftsraten: wir gehören zu den besten Kinderwunschklinken europaweit.

Der Einsatz der fortschrittlichsten Techniken der assistierten Reproduktion. Wir haben zwei EmbryoScope® (Inkubatoren mit Zeitraffer-Technologie), wir waren Pioniere in der Blastozysten-Embryokultur (Tag 5) und verfügen über die Qualitätszertifizierungen nach ISO 9001: 2015 und UNE 179007: 2013.